Im Jahr 2014 holen wir Beligou aus unserem jahrelangen Revier Ijsselmeer nach Roermond. Die Masten bleiben in Roermond und werden ein paar Jahre später nach Südfrankreich transportiert. Wir bleiben 2 Jahre in Roermond in der Halle und bauen Beligou ausgiebig um, bevor wir unsere Auszeit starten. 2014
History Hier auf dieser Seite haben wir zusammen gefasst, welche Teilstücke wir wann gemacht haben. Dies ist eine reine Übersicht der Strecken. Die Details zu den Erlebnissen finden sich entweder auf der Startseite unter „Was gibt es Neues“ oder durch einen Klick hier.
Ab Roermond geht es gegen das Hochwasser und die Strömung Richtung Maastricht, Lüttich, Huy, Namur und über Givet nach Frankreich und weiter nach Fumay. Zwischendurch liegen wir eine Woche in Charleville. Nach Verdun geht es in die  Schleusentreppe über die Vogesen und wir klettern rauf (366 m) und runter. Ab geht es in die  Saonne und endlich wird das Fahrwasser tief und breit. Wir bleiben dann eine Woche in Seurre, wo wir ausgeraubt werden. Am Ende der Saonne bleiben wir in Lyon. Ab geht es in die Rhone bis nach Valence, wo wir verweilen und weiter nach Avignon. Nach  2 Wochen in geht s weiter zum Endpunkt 2016 nach Port St. Louis. Hier werden die Masten wieder gestellt. 2016 Google Earth Strecke 2016 downloaden
2017 Von Port Napoleon entlang der französischen Küste nach Italien bis Elba. Im April wird Beligou wieder ins Wasser gesetzt und aufgreiggt. Nachdem der Steg im Mistral Beligou etwas beschädigt, geht es weiter entlang der französischen Küste mit einigen Stops und Hafenbesuchen. In der Hauptzeit des Jahres mit hohen Hafenpreisen und vielen Touristen gehen wir entlang der italienischen Küste bis nach Cecina. Dort segeln wir mit Verwandten und Freunden.  Wir fangen auch unsere ersten nennenswerten Fische und sehen Delphine und Wale. Wir erkunden Capraia und Elba und genießen die Zeit in der Toscana mit frischem Olivenöl und Trüffeln.
2018

Von Cecina in der Toscana zur Costa

Smeralda auf Sardinien.

Nach einem Monat in der Toscana segeln wir über Elba nach Korsika. Leider verbirgt sich die imposante Insel hinter Wolken und Nebel und ist erst 4 Seemeilen vor Ankunft sichtbar. Wir segeln die Ostküste nach Süden und erkunden das Innere der Insel mit dem Wagen. Besonders imposant ist die Segelroute im Mai mit blauem Wasser, den langen Sandstränden davor und den noch schneebedeckten Bergen dahinter. Unterwegs treffen wir auch Dom und Carolyne wieder, bevor wir nach Sardinien aufbrechen. Wir verbringen einige Zeit in Palau und im Bereich Maddalena. Später geht es dann weiter nach Süden zur Costa Smeralda und wir treffen die Entscheidung, an diesem herrlichen Fleckchen Erde länger zu bleiben. So entscheiden wir uns für einen Liegeplatz an der Costa Smeralda für mindestens ein Jahr. Im August wird es ziemlich voll und wir segeln nur wenig. Zumal sind wir genervt von den vielen Motorbooten, die offensichtlich nur die Gashebelposition Vollgas kennen. Ab September wird es wieder leerer, aber wir haben viele Besucher an Bord und segeln nur ein wenig. Ab Anfang November sind wir wieder nach Deutschland unterwegs, nachdem wir ein paar Tage in Alba verbracht haben mit ordentlichem Trüffeleinkauf.
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